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| Information zu den Zielgebieten |
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| AREQUIPA |
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| ► Arequipa |
Die Arequipa ist auch unter dem Namen Ciudad Blanca (die weiße Stadt) in Peru bekannt. Ursache des Namens ist der Brauch beim Bau weißes Lavagestein, Sillar genannt, zu verwenden. Zwei beeindruckende Vulkane, Chachani und Misti, überragen die Stadt zusammen mit dem schneebedeckten Gipfel des Berges Pichu Pichu. Das Zentrum der Stadt wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Kulturgut der Menschheit erklärt. Dort findet man verschiedene Kirchen und Bürgerhäuser aus der Kolonialzeit im barocken Mestizenstil, und auch die Klosterklause Santa Catalina, eine kleine Version einer typischen spanischen Stadt mit gepflasterten Wegen, ruhigen Innenhöfen und vielen Plätzen. Andere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Orte Sabandía, Tiabaya und das im Umland gelegene Tingo. Ebenso sollte der Reisende es nicht verpassen, vor Verlassen der Stadt die ausgezeichnete Küche der Stadt Arequipa zu erleben. Nur 3 ¾ Stunden von der Stadt entfernt liegt die Schlucht Cañón del Colca, eines der beliebtesten Reiseziele in Peru. In dieser Region kann man die farbenfrohen Terrassenanlagen aus der Inkazeit bewundern, die noch heute landwirtschaftlich genutzt werden. Hier baut man meist Quinua, Mais, Gerste oder Weizen an. In der Vergangenheit wurde das Department von den Völkern Collaguas und Cabanas beherrscht. Die heutigen Bewohner tragen noch immer ihre herrliche Tracht und bewahren sorgfältig ihre Kirchen aus der Kolonialzeit, zum Beispiel in den Orten Yanque, Lari und Madrigal. Außerdem ist das Tal heute auch ein wichtiger Treffpunkt für Freunde des Risikosports, zum Beispiel Mountain Bike, Trekking oder Kanufahren. An einem Ort mit dem Namen Cruz del Cóndor (Kreuz des Kondor) kann man den einzigartigen Andenkondor beim Flug beobachten. Weitere interessante Orte im Department sind die Felsmalereien Petroglifos de Toro Muerto, das Tal der Vulkane Valle de los Volcanes de Andagua und die Schlucht Cañón de Cotahuasi.
Nützliche Informationen - Arequipa
Höhe
Hauptstadt: Arequipa (2335 m über Null). Tiefste Stelle: 9 m über Null (Punta de Bombón) Höchste Stelle: 4 910 m über Null (Aussichtspunkt der Vulkane – Caylloma)
Klima
Die Stadt verfügt über einhalbtrockenes und mildes Kima, mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 21,7°C (71,0 ºF) und einer Tiefsttemperatur von 6,9°C (44,4 ºF). Die Regenzeit beginnt im Januar und endet im März.
Anreise
Über Land: Lima-Arequipa: 1003 km über die Autobahn “Carretera Panamericana Sur” (14 Stunden mit dem Auto). Mit dem Flugzeug: Tägliche Flüge von den Städten Lima (1 Stunde), Cusco (30 Minuten), Juliaca (30 Minuten) und Tacna (30 Minuten), zur Stadt Arequipa.
Entfernungen Von Der Stadt Arequipa Zu Den Orten:
Camaná (Provinz von Camaná) 173 km / 2 Stunden und 30 Minuten Caravelí (Provinz von Caravelí) 382 km / 7 Stunden. Aplao (Provinz von Castilla) 178 km / 3 Stunden. Chivay (Provinz von Caylloma) 162 km / 3 Stunden und45 Minuten. Chuquibamba (Provinz von Condesuyos) 234 km / 5 Stunden. Mollendo (Provinz von Islay) 113 km / 2 Stunden und15 Minuten. Cotahuasi (Provinz von La Unión) 379 km / 12 Stunden.
Anschriften:
FLUGHAFEN Flughafen “Alfredo Rodríguez Ballón”. Av. Aviación o. Nr., Zamácola, Cerro Colorado. Tel: (054) 44-3464, (054) 44-3458. Geöffnet Mo- So von: 6:00-21:00.
Überlandfahrten
Busbahnhof. Av. Arturo Ibáñez o. Nummer, Jacobo D. Hunter. Tel: (054) 34-8810. Bahnhof Überland: Schnittstelle der Av. Andrés Avelino Cáceres mit der Ecke derArturo Ibáñez s/n, Jacobo D. Hunter. Tel: (054) 42-7798.
Gesundheitsversorgung
Örtliches Krankenhaus“ Hospital Regional Honorio Delgado Espinoza“. Av. Daniel Alcides Carrión, o. Nr. la Pampilla José Luis Bustamante y Rivero, Arequipa. Tel: (054) 23-1818 / 21-9702 / 23-3812. Betreuung: 24 Stunden. Krankenhausl Goyeneche: Av. Goyeneche o. Nr. Cercado, Arequipa. Tel: (054) 23-1313 / 22-3501. Betreuung: 24 Stunden.
Polizeiwachen
Hauptbüro für die Sicherheit des Bürgers / “Jefatura de Seguridad Ciudadana”: Strasse Quinta Romaña 315, Cercado, Arequipa. Tel: (054) 28-4354. Betreuung: 24 Stunden. XI. Gebiet der Nationalpolizei Perus: Av. Emmel 106, Yanahuara. Tel: (054) 25-4020. Betreuung: 24 Stunden. Tourismuspolizei: Strasse Jerusalén 315, Stadtmitte Tel: (054) 20-1258.
Märkte Für Kunsthandwerk
Fundo "El Fierro” - FEDARA. San Francisco 415, Stadtmitte Frente de Artesanos. Mercaderes 236, Stadtmitte. Tel: (054) 21-2729. Betreuungszeiten: Mo-Do 9:00-13:30 und 15:00-20:30; Fr-Sa 9:00-21:00. Hof/ Patio del Ekeko. C.C. de Artesanías. Strasse Mercaderes 141. Tel: (054) 21-5861 Fax: (054) 23-3575.
Post Serpost
Strasse Moral 118, StadtmitteTel: (054) 21-5247 / 21-5245. Geöffnet: Mo-Sa 8:00-20:00; So 9:00-13:00. Flughafen/, Aeropuerto Alfredo Rodríguez Ballón, Av. Aviación o. Nr. Cerro Colorado. Tel. : (054) 44-39-67. Geöffent von Mo-Fr, 6:15 – 10.30 und 12:30 – 16:30, Sa 6:15- 12:00.
Information Für Touristen
Nationale Turismuskammer www.go2peru.com Regionalregierung de Departaments Arequipa www.regionarequipa.gob.pe Zusammenschluss von Hotels, Restaurants und Dienstleistungsbetriebenvon Arequipa www.arequipa-tourism.com Iperú, Der Informations- und Hilfsdienst fur Touristen. |
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| ► Provinz Arequipa |
Plaza de Armas (Platz der Waffen) der Stadt Arequipa
Umrandet von der Kathedrale und verschiedenen Portälern, befindet sich auf dem „Plaza de Armas“ ein wunderbarer Brunnen aus Bronze, bestehend aus drei Tellern, die von der Figur eines Soldaten aus dem XVI Jahrhundert gekrönt sind. Diese Figur heisst „Tuturutu“, der laut Geschichte dafür verantwortlich war, jedwedes neue Ereignis zu berichten. Um den Platz herum kann man drei Portäler bewundern, die aus Granit gearbeitet und mit Ziegel- und Kalkgewölbe versehen sind: das Portal des Gemeinderats ( Portal de la Municipalidad), das Portal des Vergnügens (Portal de San Augustin) und das Portal des Spasses ( Portal de Flores).
Kathedrale der Stadt Arequipa
Plaza de Armas. Tel: (054) 23-2635 / 40-5393. Öffnungsszeiten: Mo. -Sa. 7:00-11:30 und 17:00-19:30; So 7:00- 13:00 und 17:00-19:00. Sie wird als eines der ersten religiösen Werke des XVIII der Stadt betrachtetet. Sie wurde aus Sillar (einem Vulkanstein) gebaut, mit Gewölben aus Ziegelstein; 1844 wurde sie durch einen Brand zerstört und von dem Architekten aus Arequipa, Lucas Poblete 1868 wieder aufgebaut. Der Stil ist neoklassizistisch, und die Eingänge zum Tempel befinden sich in den Seitenschiffen. Im Jahre 2001 wurde sie von einem Erdbeben schwer getroffen, wobei deren Türme ernsthaft beschädigt wurden.
Kirche und Komplex "La Compañía"
Schnittstelle der Strassen General Morán und Álvarez Thomas, Platz der Waffen/”Plaza de Armas” der Stadt Arequipa. Öffnungszeiten: Mo-So 09:00 - 11:00 und 15:00 - 18:00 Dieser Zusammenschluss, der sich aus verschiedenen Gebäuden bildete, wurde von denJesuiten sowohl aus religiösen Gründen als auch zum Wohnen gegründet und stellt ein representatives Denkmal der religiösen Architektur dar, die das XVII Jahrhundert (1660) prägte. Inmitten des Komplexes ragt der Tempel hervor. Die Kirche „La Compañía“ wurde 1573 von Gaspar Báez entworfen und 1584 von einem Erdbeben zerstört. Der derzeitige.
Bau stammt aus dem Jahr 1650. Er besitzt ungefähr 66 Gemälde aus der Kunstschule von Cusco, von Künstlern, wie Bernardo Bitti und Diego de la Puente.
Komplex und Kirche "San Francisco“
StrasseZela Quadrat/(cuadra) 1ohne Nr. Tel: (054) 22-3048. Kirche: Öffnungszeiten: Mo-Sa 7:00-9:00 und 17:00-20:00; So 7:00-12:00 und 17:00-20:00. Konvent: Besuchszeiten: Mo-Sa 9:00-12:30 und 15:00-17:00. Der Komplex beinhaltet die Franziskanerkirche, den Konvent und einen kleinen Tempel, bekannt als vom „Dritten Orden“. In der Kirche heben sich besonders die barocke Kanzel hervor, die mit einem kleinen Relief verziert ist und die silberne Vorderseite des Hochaltars. Ausserdem gibt es in dem Gesamtwerk einen kurzen Durchgang, der sich „Manguillo de San Francisco“ nennt, und die Kirche von der ersten Schule von Educandas und später dem Frauengefängnis trennte. Heute hat man es in ein Einkaufszentrum für Kunsthandwerkumgewandelt und es ist unter dem Namen “Fundo El Fierro “ bekannt.
Kloster “Santa Catalina”
Strassee Santa Catalina 301. Öffnungszeiten: Mo-So 9:00-16:00. Das Kloster wurde gebaut, um die Töchter der vornehmsten Familien der Stadt mit religiöser Berufung zu beherbergen und es wurde am 2. Oktober 1580 unter der Obhut von Santa Catalina von Siena als Zentrum der totalen Abgeschlossenheit gegründet; dieswurde bis zum 15 August 1970 beibehalten.
Es erstreckt sich über ungefähr 20 tausend Quadratmeter und seine Einteilung ist der des ersten Stadtviertels von Arequipa ähnlich.
Sie weist Zimmer der unterschiedlichsten Architekturen auf. Eines der Zimmer war als Pinakothek klimatisiert, um Gemälde der Kunstrichtungen von Cuzco, Quito und Einfluss aus Arequipa auszustellen. Ausserdem gibt es noch andere Räume und Sektoren, wie der Kreuzgang des Pförtners (Claustro de la Portería), das Präkolumbianische Museum, der Kreuzgang des Hl. Franzisco (Claustro de San Francisco), etc.
Konvent “La Recoleta”
Jr. Recoleta 117. Tel: (054) 27-0966. Öffnungszeiten: Mo-Sa 9:00-12:00 und 15:00-17:00. E-mail: convento-la-recoleta@terra.com.pe Franziskanerkonvent, gegründet 1648, öffnete sich erst 1978 der Öffentlichkeit. Vertritt verschiedene Stile, die aufgrund verschiedener Wiederaufbauten (die letzte geht auf das Jahr 1940 zurück) vom Romanischen bis zum Neugotischen reichen.
Er besteht aus vier Kreuzgängen und elf Räumen, ausserdem zwei Präkolumbianischen Sälen, zwei Säle, die dem Amazonas gewidmet sind und ein Saal der religiösen Kunst. Ebenso verfügt sie über eine Pinakothek mit Gemälden aus der Kunstschule von Cusco und Arequipa und eine wertvolle Bibliothek, die aus mehr als 20 tausend Teilen und incunabulum besteht.
Kirche und Konvent von Santo Domingo
Schnittpunkt der Strassen Santo Domingo und Rivero. Tel. (054) 21-3511. Öffnungszeiten: Mo-Ss 7:00-12:00 und 15:00-19:30; So 5:45-13:00 und 18:30-19:45. Architektonisch charakterisiert diese Kirche der Glockenturm, sein Atrium mit in die Ecke gebautem Sockel und sein perfekter Bogen unter dem Chor. Im Inneren kann man Stücke von Heiligenfiguren und Gemälde mit reiligen Motiven bestaunen. Ebenso bekannt ist sein Seitenportal, da es das älteste von Arequipa ist. Der Hauptkreuzgang des Konvents wurde um das Jahr 1734 herum gebaut.
Haus der Moral (Casa del Moral)
Strasse/Calle Moral 318, umzäunt. Öffnungszeiten: Mo-Sa 9:00-17:00 und Feiertage9:00-13:00. Stadtmitte Visitas: L-S 9:00-17:00 y feriados 9:00-13:00. Villa aus dem XVIII Jahrhundert, stellt eines der ältesten und wichtigsten archetektonischen Bauwerke aus dem Barock in Arequipadar. Das Haus verdankt seinen Namen einem alten Brombeerbaum, der in seinem Haupthof wächst. Er besitzt Möbel aus der Kolonial- und Republikanerzeit. Das Portal aus Sillargestein stellt ein Kunstwerk dar, in dem man die sorgfältig gemeisselten Figuren bestaunen kann. Zum Beispiel eine Krone auf einem Wappen, die von zwei Engeln gehalten wird, gleichzeitig setzt sich das Wappen aus einem Schloss, einem Vogel, einem Puma und zwei gekreuzten Schlüsseln zusammen. Ebenso besonders zu erwähnen ist ein Raum, mit „ältesten Karten“ aus Amerika aus dem XVI. Jahrhundert.
Stadtteil von Sankt Lazarus (Barrio de San Lázaro)
5 Viertel von der “Plaza de Armas” der Statdt Arequipa entfernt. Dieses Viertel ist mit seinen Gässchen, engen Passagen, kleinen Plätzen und geräumigen Häusern die repräsentativste Gegend des alten Arequipa. An diesem Platz liessen sich die Dominikanermönche 1538 niederund bauten eine Einsiedelei, um die Bevölkerung des evangelischen Glaubens zu bekehren und das Gelände zur Gründung einer neuen spanischen Stadt herzurichten. Es sticht eine kleine Brücke hervor, die die heutige Kirche von San Lázaro und seinen kleinen Platz mit dem restlichen Stadtteil verbindet.
Haus Goyenenche (Casa Goyeneche)
Strasse La Merced 201. Tel: (054) 21-2251. Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:15-15:00. Grosses Haus aus Sillargestein aus der Mitte des XVI. Jahrhunderts, vollständig dekoriert, wobei der Kolonialstil beibehalten wurde. Es sind Gemälde aus der Kunstschule aus Cusco und Skulpturen der Kunstschule aus Granada aus dem XVII. Jahrhundert erhalten. Seinen Namen verdankt es dem Herrn Juan de Goyeneche und Aguerreverre, der es 1782 erstanden hatte. Derzeit ist es der Sitz der „Banco Central de Reserva en Arequipa”.
Kirche Sankt Augustin (Iglesia San Agustín)
Schnittstelle der Strassen San Agustín und Bolívar. Tel: (054) 22-0066. Öffnunszeiten: Mo-Sa 8:00-12:00 und 17:00-19:00; So 8:00-13:00 und 17:00-19:00. Gebaut im Jahre 1575 zeigt sie eine Fassade, die auf die erste Hälfte des XVIII. Jahrhunderts zurückdatiert und als eine der schönstes seiner Epoche betrachtet wird. Architektonsich gesehen, handelt es sich bei dem Bau um lokalen Barock überwiegend aus Sillargestein.
Im Inneren heben sich die Kuppel und die neoklassizistischen Altare, besonders der Hochaltar hervor, da sie sorgfältig geschnitzt und mit Gold verziert sind.
Kirche (Iglesia) La Merced
Schnittstelle der Strassen La Merced und Tristán. Tel: (054) 21-3233. Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:00-13:00 und 16:00-19:00 und Sa 8:00 - 12:00. SeinBau wurde 1551 begonnen und 1607 beendet. Sie besitzt ein schönes Seitenportal aus dem sich das Bild der Jungfrau von Mercedes (Virgen de las Mercedes), begleitet von zwei Heiligen von Merced, hervorhebt. Im Inneren bleiben wichtige Kunstwerke erhalten, wie in der Sakristei die „Erscheinung der Jungfrau bei dem Heiligen San Pedro Nolasco“ und im Kapitularsaal eine ganze Reihe von Bildern, die sich auf die Jungfrau von Merced beziehen. Ebenso die Kirche, wie der Konvent, zweiter wurde in der Stadt gebaut, wurden unter Verwendung von Sillargestein errichtet. Der Kreuzgang verwahrt eine Bibliothek, die aus der Epoche des Vizekönigtums stammt.
Haus des Tristán von Pozo (Casa Tristán del Pozo)
Strasse (Calle) San Francisco 108. Tel: (054) 21-2209. Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:15-12:45 und 16:00-18:00 und Sa 9:30-12:30. Traditionelle Kolonialvilla, deren Fassade Schnitzereien aus dem lokalen barocken Stil zur Schau stellt. Abgesehen davon besitzt sie geräumige und charakteristische Innenhöfe. Sie wurde 1738 für den General Domingo Tristán del Pozo gebaut. Derzeit ist sie im Besitz der Banco Continental.
Archäologisches Museum der Universität von Sankt Augustin (San Agustín)
Schnittstelle der Strassen Álvarez Thomas y Palacio Viejo. Tel: (054) 28-8881. Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:15-16:15. Es stellt eine abwechslungsreiche Sammlung aus, die Gegenstände aus Stein, Knochenreste von menschlichen Opferungen und Keramiken der Kulturen Nasca, Tiahuanaco, Huari und Inka, sowie Gegenstände aus Gold und Silber aus der Inka- und Kolonialepoche enthalten.
Archäologisches Museum der Katholischen Universität von Sankt Maria von Arequipa (Universidad Católica de Santa María de Arequipa)
Strasse (Calle) Cruz Verde 303. Tel: (054) 95-9636. Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:00-12:00 und 14:00-17:00 "Die Mumie Juanita wird jedes Jahr in den Monaten Januar bis April nicht ausgestellt, um erforderliche Arbeiten für die Konservierung der Mumie durchführen zu können" Das Museum stellt ungefähr 1000 Gegenstände aus (Keramik, Stoffe, in Stoff gwickelte Mumien, Gegenstände aus Stein, Holz und Metall) der verschiedenen kulturellen Gruppierungen, die sich seit 12.000 Jahren v. Chr. bis zur Besiedelung in dem Bezirk entwickelt haben: Nasca, Tiahuanaco, Wari, Churajón, Acarí, Aruni und Inka, sowie Material aus der Übergans- und Kolonialzeit.
Museum der Andinen Heiligtümer der Katholsichen Universität von Santa Maria (Museo de los Santuarios Andinos de la Universidad Católica de Santa María)
Strasse (Calle) La Merced 110, Cercado. Tel: (054) 21-5013. Öffnungszeiten: Mo-Sa 9:00-18:00; So 9:00-15:00. Ausgestellt wird die Dame von Ampato, eine Mumie der Inka eines 12 bis 14jährigen Mädchens, das auf dem Gipfel des Vulkans Ampato von dem Andenforscher Miguel Zárate, dem Anthropologen José Chávez und dem Anthropologen Johan Reinhard am 8. September 1995 gefunden wurde. Den Spezialisten zufolge ist es sehr wahrscheinlich, dass das Mädchen, deren Überreste gefroren gefunden wurden, durch einen Schlag an die Schläfe mit einem fünfspitzigen Kriegsbeil aus Granit gestorben war. Wahscheinlich handelte es sich um eine 500 Jahre alte Gabe an Apu Ampato.
Besiedlung der “Selva Alegre”
Aufgrund seiner weitläufigen Parks und riesigen Bäume, die mit den modernen Häusern der Zone harmonisieren, bezeichnet man sie den "Garten der Stadt“. In der "Selva Alegre“ errichtete man Juan Pablo Vizcardo y Guzmán, dem Vorläufer der Unabhängigkeit, zu Ehren ein Denkmal. Ausserdem hebt sich die Mühle von "Santa Catalina“ hervor, die vollständig restauriert wurde und sich in der Schlucht der erwähnten Besiedlung befindet.
Aussichtspunkt von Yanahuara
2 km vom Stadtzentrum Arequipas entfernt (8 Minuten mit dem Auto). Sie wurde im XIX Jahrhundert gebaut und besteht aus mehreren Bögen aus Sillargestein, in die Sprüche berümter Menschen aus Arequipa eingraviert wurden. Der Platz hat einen privilegierten Blick auf die Stadt und den Vulkan Misti.
Dorf von Sabandía
8 km im Süden der Stadt Arequipa (20 Minutos mit dem Auto). Weitläufige andine Bergketten und drei Vulkane, der Misti, der Chachani und der Pichu Pichu geben der Landschaft, die dieses traditionelle Dorf umgibt, einen Rahmen. Einige dieser Häuser haben immer noch Charakteristiken der Modelledes Vizekönigtums oder der Republikaer aus dem XIX Jahrhundert. Als man baute die Erholungszone mit zwei Schwimmbädern baute, nutzte man die kalten Gewässer der Quellen, die die Zone umgeben.
Mühle von Sabandía
Befindet sich im Dorf von Sabandía. 1785 gebaut, entspricht sie der typischen Architektur der Region, in der der Gebrauch des Sillargesteins vorherrschte. Seine soliden Gegenpfeiler und rustikalen Balkone sind charakteristisch für sie. Ebenso kann man die Techniken bestaunen, die angewandt wurden, um Weizen in den Steinmühlen zu verarbeiten.
Villa des Gründers (Mansión del Fundador)
9 km von der Stadt Arequipa entfernt (15 Minutos mit dem Auto). Aus Sillargestein gebaut, am Rand einer Steilküste, ist sie eine der wichtigsten und traditionellsten Villen oder Wohnsitze der Region. Der Erzählung nach, liess Garcí Manuel de Carbajal, Gründer von Arequipa sie für seinen Sohn bauen. Später, 1785, besass sie Crisóstomo de Goyeneche y Aguerreverre und baute sie um, indem er ihr die herrschaftlichen Charakteristiken gab, die man heute bewundert. Der Haupteingang besteht aus einem gewölbten Flur, gefolgt von einem grossen Haupthof, über dem die Fenster und Türen der Zimmer geöffnet werden.
Bezirk von Cayma
3 km südlich von der Stadt Arequipa (8 Minuten im Auto). Das Dorf Cayma ist aufgrund seiner privilegierten Lage, wovon man die ganze Stadt überblicken kann, bekannt als “Balkon von Arequipa”. Auf seinem Hauptplatz befindet sich der Tempel von „San Miguel Arcángel“, der 1730 gebaut und wegen seiner unterschiedlichen Fassade als architektonsiches Schmuckstück betrachtet wird.In dem angebauten Pfarrerhaus wird das „Esszimmer von Bolívar“ aufbewahrt, wo der Befreier Erzählungen zufolge, während seines Aufenthalts im Dorfspeiste.
Vulkan Misti
20 km nordöstlich der Stadt Arequipa, erreicht man den Schoss des Vulkans (1 Stunde mit dem allradangetriebenen Geländewagen). Der Misti, ist mit seinen 5825 Metern über Nulldas Wahrzeichen der Sadt. Von dem Gipfel aus ist es möglich, die Stadt Arequipa, das Tal des Flusses Chili und die Vulkane Chachani und Pichu Pichu zu überblicken.
Thermalbäder von Yura
27 km nördlich der Stadt Arequipa (45 Minuten mit dem Bus). Thermale Becken, die sich im Schoss des Vulkanes Chachani auf 2575 m über Null befinden. Sie sind aufgrund der therapeutischen Eigenschaften ihres Wassers berühmt, dessen Temperatur zwischen 23° und 28°C schwankt. Zwischen den Jahren 1810 und 1831 baute Herr José Nogal und Noguerol die Becken, die sich bis zur Gegenwart erhalten.
Höhlen vonSumbay – Kunst der Höhlenmalerei
97 km nördlich von der Stadt Arequipa; über die Autobahn nachCaylloma (1Stunde 45 Minuten mit dem Bus). Befinden sich zwischen des Grenzen des nationalen Naturschutzgebietes von “Salinas” und “Aguada Blanca” und enthalten mehr als 500 Figuren der Höhlenmalerei. Diese Darstellungen, die womöglich von den ersten Bewohnern der Gegend hergstellt wurden, sind ungefähr 6000 bis 8000 Jahre alt.
Scheebedeckter Chachani
55 km nördlich der Stadt Arequipa (2 Stunden mit dem allradangetriebenen Geländewagen). Man kommt bis zum Basislager und von diesem Punkt ab beginnt der etwa sechsstündige Aufstieg bis zum Gipfel. Er wird als einer der am schwersten erreichbaren Berge in Peru betrachtet, dieser Schneeberg erreicht eine Höhe von über 6075 m über Null. Er ist auch ein erloschener Vulkan, aber die Lava ist noch sichtbar und bildet kleine Schluchten und Moränen. Zum Aufstieg benötigt man zwei Tage und eine Nacht.
Bezirk von Yarabamba
21 km südlich der Stadt Arequipa (35 Minuten mit dem Auto). Der Name dieses Bezirks stammt von zwei Wörtern aus dem Quechua: „yaro“ und yara“, einem in der Gegend typischen Baum, und „bamba“, das soviel bedeutet wie "Pampa“. Im Dorf kann man die Villa von den Arenas und Pinto und das Kolonialhaus der Familien Rivera und Echevarría besuchen.
Bezirk von Quequeña
25 km südöstlich von der Stadt Arequipa (40 Minuten mit dem Auto). Diese Zone wurde von “Lupazas”, “Aymaras”, “Quechuas”, “Collaguas”, “Puquinas” und Mitte des XV. Jahrhunderts von den "Inka“ bewohnt. Der Name dieses Dorfes "quequeña“, könnte aus der Sprache der "Puquina“ kommen, was soviel bedeutet, wie "felsiger und solider Platz“.
Die wichtigsten und interessantestes Plätze sind die "Alameda de los Sauces“, " Alameda de los Muertos“ und "Quebrada de Guanaqueros“; ausserdem kann sie mit einer kürzlich restaurierten Kirche aufwarten.
Bezirk von Chiguata
30 km östlich von der Stadt Arequipa (45 Minuten mit dem Auto), im Schosse des Vulkans Pichu-Pichu. Chiguata wurde am 22 Januar 1540 von dem Gesandten Diego Hernández gegründet. Der Name diese Dorfes kommt aus dem Quechua „chiri“, was soviel wie kalt bedeutet und „guata“, was soviel bedeutet, wie Jahr (das ganze Jahr kalt). Unter den bedeutendsten, sehenswertesten Stellen, die man besuchen kann, befinden sich der Tempel des Heiligen Geistes (Espiritú Sancto) und die archäologischen Zentren von „Tambo de León“ und „Infiernillos“.
Bezirk von Tiabaya
10 km von der StadtArequipa (15 Minuten mit dem Auto). Rein landwirtschaftlich genutztes Tal, man glaubt, dass es Völker wie die "Kuntis de Cabana“, die "Yanahuaras“ und die "Chumbivilvcas“ besiedelten. Am 8. November 1870 verhängte man ihr den Namen “Stadt” und sie istberümt wegen ihrer Restaurants mit scharfem, typischen Essen.
Bezirk von Characato
10 km von der Stadt Arequipa entfernt(15 Minuten mit dem Auto). Ort mit viel Vegetation und reichlich Wasser, ideal für die Landwirtschaft. Sehr nahe beim Dorf befindet sich eine Quelle, das man „Wunderauge“( Ojo del Milagro) nennt.
Es besitzt eine wundervolle Kirche im Kolonialstil. Früher arbeiteten die Bewohner dieses Dorfes in dem südlich gelegenen Salpeterwerk, das sich heute auf chilenischem Gebiet befindet, und als die Leute sie dort nach ihrer Herkunft fragten, antworteten sie: “aus Characato, mein Herr”; davon leitet man ab, dass alle Bewohner aus Arequipa als “Characatos” bezeichnet werden. Nationales Schutzgebiet von Salinas und Aguada Blanca Etwa 35 km. nordwestlich der Stadt Arequipa (1 Stunde 30 Minuten mit dem Bus). Es dehnt sich über fast 367 tausend Hektar aus, und umfasst Gebiete aus den Provinzen von Arequipa und Caylloma(Bezirk von Arequipa) und General Sánchez Cerro (Gebiet Moquegua). Es wurde mit dem Ziel gegründet, wichtige Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und Naturgebiete, die zerstört wurden oder verfielen zu schützen. So schützte man zum Beispiel die Vikunja durch ein Programm der Wiederaussetzung.
Das Reservoir befindet sich zwischen 2800 und 6050 m über dem Meeresspiegel und in ihm befinden sich die Vulkan Misti (5825 m über Null), Chachani (6075 m über Null) und Pichu Pichu (5664 m über Null).
Unter den am häufigsten vorkommenden Arten in dem Gebiet heben sich die Hasenmaus, der Fuchs, der Kondor und der Flamingo aus den Anden, Parihuana genannt hervor. Wissenschaftler stellten die Existenz von 169 Tierarten fest, darunter 24 Säugetiere (die als Haustier gehaltenen Kamelarten mitgezählt), 138 Vogelarten (unter denen besonders hervorzuheben Tauchenten, Adler und Turmfalke), 3 Reptil-, 4 Amphibien- und 3 Fischarten. Der See von Salinas wird als begünstigter Platz angesehen, von dem aus man die Parihuanas in der Zeit der Wanderung beobachten kann. |
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| ► Provinz von Caylloma |
Tal der Colca
151 km nördlich der Stadt Arequipa (3 Stunden mit dem Auto). Es befindet sich im äussersten, nordöstlichen Gebiet der Region Arequipa. Der höchste Punkt ist der erloschene Vulkan Ampato (6288 m über Null) und der tiefste, wo die Flüsse Colca und Andamayo (970 m über Null) zusammenfliessen. Das Tal der Colca dehnt sich über 100 km in der Länge aus und enthält lediglich einen Teil des Beckens des Flusses Colca, der Teil der Bezirke Callali und Huambo ist.
In dieser Zone befinden sich 16 Dörfer, die von den Völkern der „Collaguas“ und „Cabanas“ abstammen, Erben einer reichen kulturellen Tradidition. Die Dörfer von Chivay und Cabanaconde sind die, dievon den Touristen am meisten besucht werden.
In diesem letztgenannten Ort ist es möglich, Kondore in freiem Flug von dem Aussichtspunkt „Santa Cruz del Condor“ aus zu besichtigen.
Das Tal des Colca ist Teil der tektonischen, südamerikanischen Platte, auf der ein aktiver Vulkan namens Sabancaya steht, der sich in dem Vulkanmassiv Hualca Hualca befindet.
Dieses Tal verfügt über eine grosse Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Unter den Tierarten befinden sich als bekannteste der Kondor, der Turmfalke, der Wanderfalke und die Bergrebhuhn.
Graben von Colca
42 km westlich des OrtesChivay (1 Stunde mit dem Auto)
Er ist einer der tiefsten unseres Planeten, und erreicht bei dem Ort Canco an seinem Tiefstpunkt 3400 Meter. An seinem rechten Rand befindet sich die Kordillere von Chila (Bomboya, Serpregina, Mismi, Exigua), und begleitend auf der anderen Seite der Hualca Hualca, Sabancaya und Ampato. Von weitem erblickt man den Ubinas und den wundervollen Coropuno.
Steinwald von Imata
150 km nordöstlich der Stadt Arequipa auf der Autobahn nach Puno (2 Stunden mit dem Auto) Zusammenschluss von Steinstrukturen, die das Bild eines geheimnisvollen versteinerten Waldes ergeben. Die Erosion formte die Steine und gab ihnen einen eigentümliches Aussehen. Der Ort ist leicht zugänglich, da er sich in der Nähe der Autobahn Arequipa - Juliaca befindet.
Vulkan Ampato
173 km nördlich von der Stadt Arequipa (5 Stunden mit dem Allradgeländewagen) über Null ist er derzeit erloschen und zeigt ab 5000 Meter über dem Meeresspiegel eine Schneeschicht. Die Vegetation in seinem Schoss ist dürftig, sie beschränkt sich auf „Ichu“ (Horstgras) und Weissdorn. Auf seinem Gipfel, von dem aus man die Senke des Grabens von Colca erblickt, entdeckt man die „Dame des Ampato“, eine in Stoffe gehüllte Mumie, die ein Mädchen aus der Inkazeit darstellt. |
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| ► Provinz von Islay |
Heiligtum Nationale Seen von Mejía (Santuario Nacional Lagunas de Mejía)
146 km südwestlich von der Stadt Arequipa (2 Stunden und 10 Minuten mit dem Auto), 11 km südlich nach dem Verlassen des BadeortesMejía und5 km südlich von Mollendo.
Sie erstreckt sich über 690,6 Hektar und beinhaltet verschiedene Habitate, die sich aus Sumpfgebieten, salzhaltigem Morast, Hügeln und trichterförmigen Flussufern, Weiden und Sandstränden zusammensetzt. Es ist ideal, um Vögel, von denen 195.
Arten gezählt wurden, zu beobachten: 75 sind ansässige Arten (die man das ganze Jahr beobachten kann), 6 sind Dauerbewohner im Meer, und 80 sind wandernde Arten, die von derart weit entfernten und verschiedenen Plätzen, wie der peruanische Regenwald oder die Arktis kommen. |
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| ► Provinz von Castilla |
Petroglyphen von Toro Muerto
164 km nordwestlich von der Stadt von Arequipa (2 Stunden 30 Minutos mit dem Auto). Man kann es erreichen, indem man das Tal der Colca über die Pampa der Sihuas verlässt. Direkt aus Arequipa kommend, nimmt man den Weg nach Lima und in der Höhe von Corire (Bezirk von Uraca) biegt man 6 km ab.
Der Platz stellt ein Konglomerat von weit verstreuten Gravierungen auf einem Gebiet von 5 km2 dar. Die meisten von ihnen sind Zeichnungen über Menschen, Tiere, Pflanzen, ausserdem geometrische Entwürfe, die scheinbar mit angespitzten Steinen graviert wurden.
Die angewandten Techniken reichen von schlagen, ritzen, meisseln bis abklopfen und ihr Alter geht wohl auf das Jahr 1100 unserer Zeitrechnugn zurück.
Andagua, Tal der Vulkane
323 km nordwestlich von der StadtArequipa (9 Stunden mit dem Auto).
Das Tal der Vulkane war vor ca. 200 000 Jahren das Zentrum tosende Erschütterungen der vulkanischen Kordillere. Noch heute können wir eine weitgedehnte Lavaschicht sehen, aus der ungefähr 86 kleine, heute erloschene Vulkane hervorquellten. Es erreicht eine Höhe von 3547 m über Null. |
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| ► Provinz “La Unión” |
Provinz “La Unión” Tal und Graben von Cotahuasi (Reservoir Paisajística Sub Cuenca von Cotahuasi)
375 km nordwestlich von der Stadt Arequipa (9Stunden mit dem Auto und 12 horas mit dem öffentlichen Bus).
Unterschiedliche Böden in verschiedenen Höhen schufen die Bedingungen für eine grosse biologische Vielfalt, mit hohem Index für Endemismus, sowohl die Flora, als auch die Fauna betreffend. In der Graben von Cotahuasi befinden sich 12 bewohnbare Zonenund 3 ökologische Gebiete. Es ist das tiefste in Peru (3535 Meter).
Auf der Strecke von Arequipa nach Cotahuasi kann man den Vulkan Coropuna (6425 m über Null) beobachten, dessen Gipfel der höchste im Gebiet Arequipas und der dritthöchste Perus ist. |
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| ► Provinz von “Caravelí” |
Archäologische Reste der Schlucht“Waca” oder “Puerto Inca”
417 km nordwestlich der StadtArequipa (6 Stunden 30 Minuten mit dem Auto), fährt man bis zur Bucht von Chala, bei km 615von der Autobahn abzweigenund vonda ab 7 km Richtung Norden fahren.
Archäologischer Komplex, der wegen seiner langen Belagerung hervorsticht, schliesslich weist er Reste auf, die auf die Jahrhunderte XIV und XV zurückgehen, und die Präsenz der Inka aufzeigen. Einige Archäologen und Historiker glauben, dass einer der wichtigsten Wege nach.
Inka (Caminos de inca) dort begannen, wobei man nach dem Durchgang durch das Gebiet von Ayacucho Cusco erreichte. |
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| ► Provinz von “Camaná” |
Provinz von “Camaná”
173 km südwestlichder Stadt Arequipa (2 Stunden und 30 Minuten mit dem Auto). Es befindet sich in dem zentral-östlichen Teil des Bezirks Arequipa. Während der prähispanischen Epoche entwickelten sich Kulturen wie Nasca, Paracas, Waris, Collaguas, Chuquibambas und Inkas in diesem gemütlichen Tal. 1539 wurde die Stadt Camaná mit dem Namen "Villa Hermosa de Camaná" gegründet.
Strecke entlang des Strandes /Circuito de Playas
Sie befinden sich swischen 10 und 40 km von der Stadt Camaná entfernt ( 5 bis 20 Minuten mit dem Auto) Besonders hervorzuheben sind die schönen Strände, die sich entlang des Pazifischen Ozeanerstrecken, wie: la Punta, Cerrillos, el Chorro, las Cuevas, Quilca, la Miel, Arantas, Honoratos, la Playuela, u.s. w. Einige dieser Strände werden oft von leidenschaftlichen Anglern und Abendteuersportlern aufgesucht.
Archäologisches Museum “José María Quimper – El Cardo
Liegt im Bezirk El Cardo, 20 km. von Camaná (20 Minuten mit dem Auto). Unzählbare Gegenstände durch die man Reste der Kulturen Nasca, Paracas, Wari, Chuquibamba, Collagua und Inka bestaunen kann, lassen 10.000 Jahre Geschichte sichtbar werden.
Seen von Pucchun
Es können verschiedene wilde Vögel, Enten, südlicher Tropfenameisenwürger, Teichrallen, Gänse, Flamingos und andere beobachtet werden.
Quilca
33 km von der Stadt Camaná entfernt (30 Minuten mit dem Auto). Erster Hafen im Süden Perus, bekannt deshalb, weil es der Ort sein soll, an dem der Admiral Miguel Grau, Held des Krieges vom Pazifik, dem chilenischen Geschwader unter der Führung von Huáscar entkam.
Ideal, zum Tiefseetauchen und für den Öko-Tourismus.
Inkaische Pfade
Wege, die in der prähispanischen Zeit benutzt wurden. Derzeit kann man sie zu Fuss, mit dem Fahrrad oder auf Pferden begehen.
Der Aussichtspunkt des Inka
Er befindet sich am rechten Rand des Flussses Camaná bei km 826 auf der Autobahn “Carretera Panamericana Sur”, von woaus man das Ackerland und die Mündung des Flusses in den Pazifischen Ozean beobachten kann. |
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