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Information zu den Zielgebieten
 
PIURA
► Piura ► Paita: Colan
► Talara: Órganos, Máncora ind Cabo Blanco ► Morropón: Chulucanas


Piura
Piura ist eine fröhliche Stadt mit vielen Kantinen. Es war die erste von dem Spanier Francisco Pizarro in Peru gegründete Stadt (1532). Heute ist die Stadt das wirtschaftliche Zentrum im Norden des Landes. 12 Kilometer von der Stadt entfernt liegt der Orte Catacaos, bekannt wegen der Kunsthandwerker, die dort mit Stroh und Baumwolle arbeiten, Gold- und Silberschmuck herstellen, aber auch wegen der ausgezeichneten Gaststätten. Der Ort Chulucanas ist bekannt für die Herstellung von Tonwaren und den besten Gefäßen für Chicha (peruanisches Maisbier). Die Küste bei Piura ist abwechslungsreich und interessant. Der Ort Máncora liegt in der Nähe der Grenze zum benachbarten Departament Tumbes. Der Ort verfügt über herrliche Strände, die unter Wellenreitern sehr beliebt sind. Hier waren bereits wichtige Persönlichkeiten zu Gast, darunter auch der Schriftsteller Ernest Hemingway, der hierher kam um Merlin, Schwertfisch oder Mero zu angeln. Heute wird der Ort von vielen Surfern besucht, man sagt, es gäbe hier die besten Wellen von Peru. Der beliebteste Badeort der Einwohner von Piura ist Colán mit seinen Holzhäusern in Pfahlbauweise am Ufer der See. In Richtung Hochland liegt die Provinz Huancabamba, mit dem Ort Huaringas, einem Zentrum der peruanischen Schamanen und Wunderheiler. Es gibt dort auch heilende Seen und der Glaube an die Macht der Apus (Berg oder Schutzgeister) ist tief verwurzelt.

Nützliche Informationen - Piura

Höhe
Hauptstadt: Piura (29 m.ü. M.).
Minimal: 3 m.ü. M. (Paita und Los Órganos).
Maximal: 2.709 m.ü. M. (Ayabaca).

Klima
Das Klima in der Stadt Piura ist trocken und heiss. Es regnet dort zu keiner Jahreszeit, die jährliche Höchsttemperatur liegt beidurchschnittlich 31,2ºC und die Mindesttemperatur bei durchschnittlich 17,7ºC. Wenn in manchen Jahren das Klimaphänomen „El Niño” auftritt, kann es vor allem in den Monaten Dezember bis Juni zu Niederschlägen kommen.

Anreise
Landweg: Lima-Piura: 1.035 km auf der nördlichen Panamerikana (etwa 12 Stunden mit dem Auto).
Luftweg: Es gibt regelmässige Flugverbindungen von Lima aus (etwa 1 ¼ Stunden), von Trujillo aus (40 Minuten) und von Chiclayo aus (30 Minuten)

Nformation Für Touristen
Nationale Turismuskammer www.go2peru.com Regionalregierung de Departaments Piura www.regionpiura.gob.pe Iperú, Der Informations- und Hilfsdienst fur Touristen
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► Paita: Colan
Sehenswürdigkeiten Der Strand Playa Colán 65 km westlich von der Stadt Piura (55 Minuten mit dem Auto) oder 15 km von der Stadt Paita (10 Minuten mit dem Auto) entfernt. Sandstrand mit ruhigen warmen Wasser. Der Badeort zeichnet sich aus durch die typische Bauweise der Holzhäuser, die auf Säulen und steinernen Fundamenten ruhen. Von den Terrassen der Häuser aus kann man die schönsten Sonnenuntergänge an der peruanischen Küste bewundern.
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► Talara: Órganos, Máncora ind Cabo Blanco
Die Strände Playa Cabo Blanco, Playa Máncora und Playa Órganos

Der Strand Playa Los Órganos
Anreise: 175 km nördlich von der Stadt Piura (2 Stunden mit dem Auto) auf der Höhe des km 1152 der nördlichen Panamerikana. Lage: Provinz Talara Es handelt sich hier um einen langen und breiten Strand am Fuss des Berges Cerro Peña Mala. Dort findet man auch einige Sprengel mit Johannisbrotbäumen und einen Steg an dem kleinere Fischerboote anlegen können.

Der Badeort Balneario de Máncora
Anreise: 187 km von der Stadt Piura (2 Stunden mit dem Auto) entfernt auf der Höhe des km 1164 der nördlichen Panamerikana. Lage: Provinz Talara Das warme Wasser und der herrliche Sonnenschein machen diesen Ort zu einem der beliebtesten Badeorte der peruanischen Küste. Hier findet man ideale Bedingungen für die Ausübung verschiedener Wassersportarten: Tauchen, Sportfischerei und Surfen. Der Strand liegt zwischen den Schluchten Quebrada Fernández (Máncora) und Quebrada Cunulsa und ist sehr breit mit verschiedenen Tümpeln, die durch das eindringende Seewasser entstehen. In Máncora gibt es Unterkünfte, Restaurants, Geschäfte mit Kunsthandwerk und die Möglichkeit Surfbretter zu mieten.

Der Strand Playa Cabo Blanco
3 km westlich des Distriktes El Alto (5 Minuten mit dem Auto) und 153 km nördliche von Piura (2 ¼ Stunden mit dem Auto). Dieser Strand gilt wegen des enormen Reichtums an Plankton und des grossen Fischreichtums als ein Paradiesgarten der See. Man findet hier unter anderem Schwertfische und die Fischart Merlin. Der Ort ist deshalb ideal für die Sportfischerei oder Unterwasserjagd, aber auch zum Wellenreiten findet man Gelegenheit.
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► Morropón: Chulucanas
Der Ort Catacaos
12 km südwestlich von der Stadt Piura (15 Minuten mit dem Auto). Dieser Ort ist Heimat von ausserordentlichen Kunsthandwerkern mit grossem Geschick bei der Verarbeitung von Stroh und Baumwolle, aber auch bei der Herstellung von Filigranwerken aus Gold oder Silber

Der Ort Chulucanas
60 km östlich von der Stadt Piura (45 Minuten mit dem Auto). Chulucanas ist bekannt für die Herstellung von Keramik und der guten Qualität des hier gefundenen Tons. Die Herstellung der Kunstwerke erfolgt mit Techniken aus der Zeit vor dem Imperium der Inkas in den Farben Ocker, Grün, Gelb und Schwarz. Die schwarze Farbe wird mit Hilfe von verbrannten Blättern der Mangobäume hergestellt. Dieser Prozess wird hier auch "humeado (räuchern)" genannt. Die Kunsthandwerker von Chulucanas stellen auf ihren Werken die Bräuche und Traditionen ihres Volkes dar.

Die Seen Las Huaringas
(3957 m.ü.M.) Vom Ort Huancabamba aus wandert man 27 km weit bis zum Ort Caserío de Salalá (2 ½ Stunden) und dann weitere 15 km (2 ½ bis 3 Stunden) bis zum See Laguna Shimbe, auch Laguna Negra genannt. Man kann auch ein Pferd oder Maultier zum reiten mieten. Diese 14 Seen sind bekannt für die heilende Wirkung des Wassers. Der wichtigste See heisst La Negra oder Huaringa (auf deutsch "See des Inka "). Dieser See gibt auch gleichzeitig der gesamte Seengruppe ihren Namen. Dieser See ist bei den Curanderos (Schamanen) besonders beliebt. Der See mit Namen Shimbe oder Siviricuche ("türkisfarbener See") ist aber der grösste und auch der einzige in dem man fischen kann. Es gibt noch eine weitere Seengruppe mit sieben Seen. Das Klima in der Region ist kalt, ebenso wie das Wasser der Seen. Um die Seen herum wachsen verschiedene Gras- und Schilfarten (Ichu, Chilhua, Totora) und Bäume, darunter Vilco und Quinahuiro.
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Hauptbüro: Jr. Rio de Janeiro 216 - 218 Miraflores, Lima - Peru • Telefon: (511) 610-6000 / (511) 421 - 3992 • e-mail: mharbaum@mac.com
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