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Information zu den Zielgebieten
 
SAN MARTIN
► San Martín ► Nützliche Informationen
► Provinz Rioja ► Pirovinz Lamas


San Martín
San Martín verfügt über fruchtbare Täler und schroffe Berge. Dieses Department beginnt auf der andinen Hochebene und dehnt sich bis in die tieferliegenden Regenwälder hin aus. Hier wurde im Jahr 1549 die erste spanische Stadt im Regenwald gegründet, damals unter dem Namen Santiago de los Ocho Valles de Moyobamba, um als Ausgangspunkt für die Kolonisierung und Entwicklung des Departments zu dienen. Schon damals ließen sich dort die ersten Klöster nieder. Der Nationalpark Parque Nacional Río Abiseo mit einer Ausdehnung von 274520 Hektar ist einer von nur 23 Parks weltweit, die von der UNESCO als Naturgut und Kulturgut der Menschheit gleichzeitig anerkannt werden. Hier gibt es acht verschieden Ökosysteme und 36 bekannte archäologische Stätten. Im Park wurden 980 Pflanzenarten registriert, darunter vor allem Bromelienarten, Orchideen und Farne; ebenso kennt man 220 Vogelarten und fast 50 Säugetierarten, zum Beispiel die Affenart (Mono Choro de Cola Amarilla), Taruca, Brillenbär und Jaguar, alle heute vom Aussterben bedroht. Im Park gibt es auch beeindruckende Zeugnisse der vergangenen Kultur des Volkes Chachapoyas, zum Beispiel die archäologische Stätten Gran Pajatén, Los Pinchudos und La Playa. Typisch sind hier die steinernen Bauten in Rundbauweise mit geometrischen Mustern und verschiedenen Figuren. Im gesamten Departament verstreut findet man erholsame Thermalquellen mit heilenden Wasser und herrliche Wasserfälle. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Schutzwälder Alto Mayo und der NationalparkParque Nacional de la Cordillera Azul, wo in geschützen Regionen wahre Schätze der Natur bewahrt werden.
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► Nützliche Informationen - San Martín
Höhe Hauptstadt: Moyobamba (860 m.ü.M.).
Minimal: 190 m.ü.M. (Pelejo).
Maximal: 3.080 m.ü.M. (Agua Blanca).
Klima Das Klima der Stadt Moyabamba ist heiss und feucht mit grösseren Niederschlägen in den Monaten Dezember bis März. Die jährliche Höchsttemperatur liegt bei durchschnittlich 29ºC und die Mindesttemperatur bei durchschnittlich 18ºC.
Anreise Landweg:
Lima-Chiclayo-Olmos-Bagua-Rioja-Moyobamba-Tarapoto: 1.445 km über die nördliche Panamerika und die Strasse
Fernando Belaunde Terry (auch genannt Marginal de la Selva) (22 Stunden mit dem Bus).
Lima-Pacasmayo-Cajamarca-Balsas-Leimebamba-Abzweig nach Chachapoyas-Pedro Ruiz: 1.547 km über die nördliche Panamerika und die Strasse Fernando Belaunde Terry (28 Stunden mit dem Auto).
Lima-Huánuco-Tingo María-Tocache- Juanjuí-Tarapoto: 1.020 km über die Carretera Central und die Strasse
Fernando Belaunde Terry (auch genannt Marginal de la Selva) (20 Stunden mit dem Auto).
Luftweg: Zur
Stadt Tarapoto gibt es regelmässige Flüge von Lima aus (1 Stunde) und von Iquitos aus (45 Minuten). Innerhalb der Region kann man sich mit Lufttaxi fortbewegen.
Information Für Touristen Nationale Turismuskammer www.go2peru.com
Regionalregierung de Departaments San Martín www.regionsanmartin.gob.pe
Iperú, Der Informations- und Hilfsdienst fur Touristen
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► Provinz Rioja
Die Wasserfälle Cataratas de Ahuashiyaku
14 km nordwestlich von der Stadt Tarapoto (30 Minuten mit dem Auto und dann 15 Minuten zu Fuss). Der 40 Meter hohe Wasserfall liegt am Berg Cerro La Escalera auf einer Höhe von$ 465 m.ü.M.. Das Wasser fliesst hier über einen Felsen mitten in einer üppigen Vegetation mit Farnen, Orchideen und verschiedenen Baumarten. In der Umgebung kann man zahlreiche Schmetterlings-, Vogel- und Insektenarten beobachten.
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► Provinz Lamas
Der Ort Lamas
22 km nordwestlich von der Stadt Tarapoto (30 Minuten mit dem Auto). Der Ort wurde im Jahr 1656 gegründet und war damals eine der ersten Städte im peruanischen Regenwald. Lamas liegt auf dem Gipfel eines Berges in einer Höhe von etwa 1000 m.ü.M. auf typischen Terrassenanlagen mit steilen Strassen und Gassen. Man sagt einst wohnten die Angehörigen des Volkes Chanca aus dem Süden auf dem ersten Niveau, auf dem zweiten wohnten die Mestizen und das oberste Niveau habe als Aussichtsplattform gedient. Bis heute noch hat sich diese Aufteilung zwischen Indios, Lamisten und Mestizen erhalten und eine jede Gruppe feiert ihr eigenes Dorffest. Trotz der Lage im tropischen Regenwald, findet man in diesem Ort die typische Bauweise aus dem Hochland vor. Grund ist vermutlich die Herkunft der Einwohner des Ortes. Im Stadtteil Wayku leben die Nachfahren des kriegerischen Indiovolkes Chanca, die bis zum heutigen Tag ihre althergebrachten Bräuche erhalten haben.
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Hauptbüro: Jr. Rio de Janeiro 216 - 218 Miraflores, Lima - Peru • Telefon: (511) 610-6000 / (511) 421 - 3992 • e-mail: mharbaum@mac.com
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